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Netzwerk argentinischer Wissenschaftler in Deutschland - RCAA





Das Netzwerk argentinischer Wissenschaftler in Deutschland (RCAA) besteht aus kurz- oder langfristig in Deutschland lebenden argentinischen Wissenschaftlern, Forschern und Akademikern. Es ist Teil des Programms "RAICES" und fördert die Verbindung zwischen diesen argentinischen Fachleuten (und der Institute und Einrichtungen, in denen sie ein Deutschland tätig sind) und den Wissenschaftszentren und Universitäten in Argentinien, insbesondere in Bezug auf die derzeitigen Forschungsfortschritte in Deutschland.


Das RCAA funktioniert im Rahmen der Abteilung für Internationale Kooperation der Botschaft der Republik Argentinien in Berlin, die gleichzeitig mit dem Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Produktinnovation -MINCYT- und dem Auswärtigen Amt Argentiniens in Verbindung steht. Dadurch erhält das RCAA die stetige institutionelle Unterstützung des argentinischen Staates.


Wir laden die argentinischen Wissenschaftler in Deutschland ein, sich in unserer Datenbank einzutragen!


Für Fragen und Informationen:


Botschaft der Republik Argentinien - Abteilung Internationale Kooperation


Tel: +49 (0)30 2266 89 28 / 31


Fax: +49 (0)30 229 1400


Abre una ventana para enviar un correo electrónico E-Mail

Web: www.rcaa.de


Treffen des Wissenschaftskomitees des RCAA (26.02.2010)


Nachdem im vergangenen Dezember ein Wissenschaftskomitee (mit 10 Teilnehmern) der RCAA (Netzwerk argentinischer Wissenschaftler in Deutschland) gegründet wurde, traf es sich erstmalig am 26.02.2010 in der Botschaft.




Botschafter Nielsen leitet das Treffen des Wissenschaftskomitees.


Die Mitglieder des Komitees aus verschiedenen Orten in Deutschland trafen sich in der Botschaft, Abteilung Internationale Kooperation: Prof. Pablo Esquinazi (Leipzig), Prof. Martín García (Kassel), Dr. Carlos Pungitore (Göttingen), Dr. Graciela Miriam Sosa (Göttingen), Dr. Rodrigo De Marco (Heildelberg), Dr. Matías Dewey (Hamburg), Dr. Fernando Vidal (Berlin), Prof. Aldo Boccaccini (Erlangen) und Dr. José Luis García (Berlin). Als Beobachterin nahm Frau Dr. Cristina Bloj (Universität Rosario) teil.


Nach einem Willkommengruß und einer kurzen persönlichen Vorstellung der Mitglieder des Wissenschaftskomitees wurden folgende Themen besprochen:


1. Das RCAA als Organisation


Dr. De Marco hob die Themen hervor, die seiner Meinung nach bezüglich des RCAA konkretisiert werden sollten (Dr. Vidal unterstützte dieses Anliegen): die Legitimität (gegenüber den deutschen und argentinischen Institutionen), die Kontinuität, die Repräsentativität und die Zielstellungen. Die Teilnehmer waren sich einig über die Wichtigkeit dieser Themen und kamen nach einer Diskussion zu folgendem Schluss:
- Notwendigkeit einer "Verfassung" oder eines "Statutes" für das RCAA;
- bezüglich des Programms oder des Auftrags des RCAA einigte man sich auf den "institutionellen Rahmen" entsprechend dem Beschluss Nr. 505/2008 des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Produktive Innovation (MINCYT) für die Aktivitäten der argentinischen Wissenschaftler in Deutschland, mit der Befugnis Empfehlungen für das Wissenschafts- und Außenministerium auszusprechen, ohne als eigenständige Körperschaft zu handeln;
- entsprechende Interaktion mit der argentinischen Botschaft in Deutschland wird die nötige "Legitimität" erbringen, um als anerkannter Gesprächspartner gegenüber politischen, wissenschaftlichen und akademischen Institutionen, sowohl in Deutschland als auch in Argentinien agieren zu können;
- bezüglich des Austauschs der Mitglieder des Wissenschaftskomitees (die Amtsdauer beträgt zwei Jahre) schlugen manche Teilnehmer offene Wahlen innerhalb der Mitglieder des RCAA vor. Dieser Vorschlag wurde protokolliert und beschlossen, den Verlauf und die Entwicklung des RCAA abzuwarten, um notwendige Veränderungen durchzuführen.




(v.l.n.r.) Prof. Boccaccini (Erlangen), Dr. José Luis García (Berlin), Dr. Fernando Vidal (Berlin) und Dr. Matías Dewey (Hamburg).


2. Das RCAA als Informations- und Verbindungsorgan


Es wurde festgestellt, dass das RCAA als Informationsorgan für die argentinischen Wissenschaftler und Akademiker in Deutschland und Argentinien dienen soll. Dies kann in Bezug auf die Möglichkeit von Stipendien, Arbeitsstellen, Seminaren in Deutschland, als auch in Bezug auf die Existenz des RCAA als solches (für neu angekommene Argentinier) sein. Dazu wurde empfohlen, die Webpage des RCAA entsprechend auszustatten und mit einem Link zum RAICES-Programm (MINCYT) zu versehen (für die Information über Stipendien, Programme und Seminare).
Betreffs der Information über in Deutschland für argentinische Universitäten, Fachkräfte und Studenten verfügbare Mittel betonte Botschafter Nielsen die Notwendigkeit, dies mit größter Transparenz zu tun und dass das RCAA dazu seinen Beitrag leisten sollte.
Die Finanzierung der Reisen und Aufenthalte der Mitglieder des Wissenschaftskomitees für zukünftige Treffen wurde ebenso besprochen. Dieses Thema wurde protokolliert, jedoch wurde darauf hingewiesen, dass die Arbeit des Komitees ehrenamtlich ist.
Andere Mitglieder betonten die Notwendigkeit einer offiziellen Einladung seitens der Botschaft für zukünftige Treffen zur Vorlage beim jeweiligen Arbeitgeber zur Rechtfertigung der Abwesenheit.


3. Ständige Verbindung zur Botschaft


Prof. Boccaccini betonte, dass die argentinische Botschaft in Deutschland "der Motor" des RCAA sein sollte. Es wurde klargestellt, dass die permanente Verbindung des RCAA zur Botschaft, Abteilung Internationale Kooperation, eine Zielstellung ist. Diese Verbindung würde dem Netzwerk Stabilität, institutionelle Unterstützung und Kontinuität verleihen. Insbesondere wurde klargestellt, dass die Abteilung Internationale Kooperation der Botschaft das RCAA langfristig als Thema koordinieren wird, was auch der diplomatischen Vertretung enorm die Arbeit mit dem komplizierten Netz wissenschaftlicher und akademischer Institutionen in Deutschland erleichtern würde.
Das Wissenschaftskomitee drückte seine Freude darüber aus und brachte den Wunsch zum Ausdruck, weiterhin mit der Abteilung Internationale Kooperation eng zusammen zu arbeiten. Gleichzeitig wurde die Möglichkeit in Erwägung gezogen, die Unterstützung eines halbtags beschäftigten Mitarbeiters zu beantragen. Dieser Vorschlag wurde protokolliert und wird in Betracht gezogen.




(v.l.n.r.) Dr. Silvia Kroyer (Botschaft der Republik Argentinien, Abteilung Internationale Kooperation), Prof. Pablo Esquinazi (Leipzig), Prof. Martín García (Kassel), Dr. Carlos Pungitore (Göttingen), Dr. Rodrigo De Marco (Heidelberg) und Dr. Graciela Sosa (Göttingen).


4. Empfehlungen im Zusammenhang mit dem Treffen am 06.11.2009


Das Wissenschaftskomitee wurde schließlich in 5 Gruppen, entsprechend den fünf Arbeitsgruppen beim letzten Treffen am 06.11.2009, mit je zwei Personen unterteilt, und die damaligen Empfehlungen wieder aufgenommen.
Die Zweiergruppen machten folgende Vorschläge:
- Verstärkung des Informationsaustausches über die Webpage des RCAA, zum Beispiel mit Links.
- Sondierung der Veröffentlichung eines Newsletters (gemeinsam oder nach Wissenschaftsgebiet).
- Erstellung eines Profils aller Mitglieder des RCAA zur Kontaktaufnahme untereinander (dies ist bereits in der vorläufigen Version der Webpage vorgesehen).
- Veröffentlichung von Arbeitsstellen in Deutschland für argentinische Wissenschaftler (es wird ein Menu "Arbeitsstellen" in der Webpage geben).
- Zugang zu Information über vorhandene akademische Kooperation (zum Beispiel über die Webpage "Hochschulkompass").
- Implementierung konkreter Meßindikatoren, zur kurz- und langfristigen Überprüfung des Erfolgs der Initiative RCAA, zum Beispiel Erhöhung der Mitgliederzahl und der Kooperationsprojekte.


5. Weitere Themen


Nach den Gesprächen zeigten die Vertreter der Botschaft dem Wissenschaftskomitee die vorläufige Version der Webpage der RCAA, die in Vorbereitung ist. Die Teilnehmer zeigten sich erfreut darüber und machten Vorschläge für die Implementierung der behandelten Themen.


Schließlich wurde ein zukünftiges Treffen in Berlin mit dem Wissenschaftskomitee und der Botschaft (Abteilung Internationale Kooperation) im November 2010 vorgeschlagen.




Wir danken dem Komitee für die Ideen und Vorschläge (v.l.n.r.): Dr. Carlos Pungitore (Göttingen), Prof. Martín García (Kassel), Prof. Pablo Esquinazi (Leipzig), Dr. Silvia Kroyer (Botschaft der Republik Argentinien, Internationale Kooperation), Dr. Rodrigo De Marco (Heidelberg), Dr. Graciela Sosa (Göttingen), Dr. Fernando Vidal (Berlin), Dr. Cristina Bloj (Universität Rosario, Gastwissenschaftlerin), Dr. José Luis García (Berlin), Dr. Matías Dewey (Hamburg), Prof. Aldo Boccaccini (Erlangen), und Botschaftsrat Esteban A. Morelli (Botschaft der Republik Argentinien, Internationale Kooperation).


Das Wissenschaftskomitee für Deutschland hat sich konstituiert


Wie bereits angekündigt hat die Botschaft aus 18 angemeldete Bewerbungen zehn argentinische Wissenschaftler in Deutschland für das Wissenschaftskomitee ausgewählt.


Die acht Arbeitsgruppen des Treffens vom 6. November in Berlin wurden in fünf Gruppen zusammengestellt (einige Arbeitsgruppen wurden aufgrund der geringen Anzahl ihrer Mitglieder mit anderen zusammengeschlossen) und jede dieser fünf Gruppen wird zwei Vertreter in das Komitee entsenden.



1.- Arbeitsgruppe "Physik, Mathematik, Computerwissenschaften" (mit 9 Mitgliedern beim Treffen am 6. November). Die Wissenschaftler der genannten Wissenschaftsbereiche, Mitglieder des RCAA, werden im Wissenschaftskomitee vertreten sein von:

- Prof. Pablo David Esquinazi (Leipzig)
- Prof. Martín García (Kassel)


2.- Arbeitsgruppe "Chemie, Biochemie, Molekularbiologie" (mit 17 Mitgliedern beim Treffen am 6. November). Die Wissenschaftler der genannten Wissenschaftsbereiche, Mitglieder des RCAA, werden im Wissenschaftskomitee vertreten sein von:

- Dra. Silvia E. Braslavsky (Mühlheim)
- Dr. Carlos Pungitore (Göttingen)


3.- Arbeitsgruppe "Biologie-, Agrar- und Veterinärwissenschaften" (mit 3 Mitgliedern beim Treffen am 6. November); Arbeitsgruppe "Erdwissenschaften, Astronomie" (mit 3 Mitgliedern beim Treffen am 6. November); Arbeitsgruppe "Medizinwissenschaften" (mit 9 Mitgliedern beim Treffen am 6. November). Die Wissenschaftler der genannten Wissenschaftsbereiche, Mitglieder des RCAA, werden im Wissenschaftskomitee vertreten sein von:

- Dra. Graciela Miriam Sosa (Göttingen)
- Dr. Rodrigo J. De Marco (Heidelberg)


4.- Arbeitsgruppe "Sozialwissenschaften -Psychologie, Wirtschaft, Soziologie, Jura, Erziehungswissenschaften,  Demographie, Erdkunde, Politikwissenschaften-" (mit 15 Mitgliedern beim Treffen am 6. November); Arbeitsgruppe "Humanwissenschaften -Geschichte, Linguistik, Anthropologie, Literatur, Philosophie-" (mit 8 Mitgliedern beim Treffen am 6. November). Die Wissenschaftler der genannten Wissenschaftsbereiche, Mitglieder des RCAA, werden im Wissenschaftskomitee vertreten sein von:

- Dr. Matías Dewey (Hamburgo)
- Dr. Fernando Vidal (Berlín)


5.- Arbeitsgruppe "Ingenieurwissenschaft, Architektur, Informatik" (mit 26 Mitgliedern beim Treffen am 6. November). Die Wissenschaftler der genannten Wissenschaftsbereiche, Mitglieder des RCAA, werden im Wissenschaftskomitee vertreten sein von:

- Prof. Aldo R. Boccaccini (Erlangen)
- Dr. José Luis García (Berlín)


Diese zehn Wissenschaftler wurden aufgrund folgender Kriterien ausgewählt:


- beruflicher und akademischer Hintergrund;


- voraussichtlicher Aufenthalt in Deutschland mindestens bis zum Jahr 2011;


- die von den Mitgliedern des Netzwerkes argentinischer Wissenschaftler in Deutschland (RCAA) und den Arbeitsgruppen des Treffens vom 6. November 2009 jeweils abgedeckten wissenschaftlichen Bereichen und Disziplinen;


- die geographische Vertretung der Ausbildungs- und Forschungszentren in Deutschland.


Die Botschaft dankt allen Bewerbern für das Interesse, und teilt allen Mitgliedern des RCAA mit, dass für Februar (vorläufig) ein erstes Treffen mit dem Komitee geplant ist.


Wir wurden im Radio interviewt

 
Hören Sie das Interview zum RCAA mit Maricel Drazer vom "Hessischen Rundfunk, spanische Redaktion" im spanischen Originalton!


Treffen des RCAA in Berlin


Am Freitag den 6. November fand im Magnus-Haus der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin das erste Treffen des Netzwerkes argentinischer Wissenschaftler in Deutschland (RCAA) zur Förderung der Verbindungen zwischen diesen Fachleuten und den Wissenschaftszentren und Universitäten Argentiniens, insbesondere in Bezug auf die derzeitigen Forschungsfortschritte in Deutschland statt.

 





Ungefähr 90 Wissenschaftler waren dabei, und Frau Agueda Menvielle (Leiterin für Internationale Beziehungen des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Produktinnovation Argentiniens -MINCYT-) reiste extra aus Argentinien an.




Botschafter Nielsen und Frau Menvielle.




Günter Kaindl, Wissenschaftlicher Leiter des Magnus-Hauses, zeigte sich befriedigt, ein Treffen argentinischer Wissenschaftler ausrichten zu können.




Botschafter Nielsen dankte allen für ihre Anwesenheit und hob die Bedeutung der Gründung des RCAA durch das Zusammenwirken von MINCYT und Botschaft hervor.




Frau Menvielle erklärte den Wissenschafltern die Arbeit der Bereiche für internationale Zusammenarbeit des MINCYT sowie das Programm "Raíces" und viele Kooperations- und Wiedereingliederungssprojekte, Kontakte, Stipendien und andere Förderungen.


Download des Vortrages von Frau Menvielle (spanische Fassung) -PDF-Version-


Die Teilnehmer wurden in acht Arbeitsgruppen eingeteilt, um untereinander die jeweiligen persönlichen Erfahrungen, Bedürfnisse und Perspektiven der entsprechenden Wissenschaftsgebiete in Deutschland und Argentinien auszutauschen.




Arbeitsgruppe "Physik, Mathematik, Computerwissenschaften"




Arbeitsgruppe "Chemie, Biochemie, Molekularbiologie"




Arbeitsgruppe "Biologie-, Agrar- und Veterinärwissenschaften"
 



Arbeitsgruppe "Erdwissenschaften, Astronomie"




Arbeitsgruppe "Medizinwissenschaften"




Arbeitsgruppe "Sozialwissenschaften -Psychologie, Wirtschaft, Erziehungswissenschaften, Soziologie, Jura, Demographie, Erdkunde, Politikwissenschaften-"




Arbeitsgruppe "Humanwissenschaften -Geschichte, Linguistik, Anthropologie, Literatur, Philosophie-"




Arbeitsgruppe "Ingenieurwissenschaft, Architektur, Informatik"


Nach der Mittagspause hielten neun Wissenschaftler Vorträge über ihre persönlichen Erfahrungen in Deutschland und erklärten, wie in Deutschland die jeweiligen Stipendien- und Unterstützungsprogramme funktionieren.




(v.l.n.r.): Pablo Mosquera Michaelsen (DAAD-Stipendiat und Doktorand des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)); Julián Mestre (Postdoc der Alexander von Humboldt-Stiftung und Forscher des Max-Planck-Instituts für Informatik, Saarbrücken); und Matías Dewey (César Milstein-Fördergeld).




(v.l.n.r.): José Luis García (EU-Koordinator/Projekte ALFA (América Latina Formación Académica) und Forscher des Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie); Flavio Soldera (General Manager European School of Materials (EUSMAT), Forscher der Universität Saarbrücken); und Andrés Lasagni (Forscher des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahlentechnik (IWS)), Dresden.




(v.l.n.r.): Elza Fani Castro Vidaurre (Fakultät Ingenieurwissenschaften (INIQUI), Nationaluniversität Salta); Silvia E. Braslavsky (Forscherin des Max-Planck-Instituts für Bioanorganische CEIME, teilweise außer Dienst), CONICET; und Aldo R. Boccaccini (CAPICCyTE-Berater in Großbritannien und Professor der Universität Erlangen-Nürnberg).


Schließlich wurden den Anwesenden die Arbeit des Beratungskomitee für Internationale Wissenschafts- und Technologieprogramme im Ausland ("Comité de Asesores de Programas Internacionales de Cooperación Científica y Tecnológica en el Exterior" (CAPICCyTE)) erläutert. Sie wurden aufgefordert, sich als "Wissenschaftsberater" zu bewerben, um ein "Wissenschaftskomitee" zu bilden. Dieses "Komitee" setzt sich aus argentinischen Vertretern der jeweiligen Wissenschaftsgebiete in Deutschland zusammen und wird im Rahmen der Botschaft der Republik Argentinien tätig.



Die Botschaft freut sich über dieses vielverprechende erste Treffen und die Gründung des Netzwerkes argentinischer Wissenschaftler in Deutschland (RCAA). Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und freuen uns auf die gerade begonnenen Kontakte.




Die Veranstalter des Treffens (v.l.n.r.): Jimena Juárez (Abteilung für Internationale Beziehungen des MINCYT); Botschaftsrat Esteban A. Morelli und Dr. Silvia Kroyer (Abteilung für Internationale Kooperation der Botschaft von Argentinien). Vielen Dank für dieses erste Treffen!